Inhaltsverzeichnis

0.1 Vorwort

 

1 Die allgemeine Struktur des Universums
1.1 Vorbetrachtungen 11
1.2 Eine Reise unabhängig von Raum und Zeit - Der Blick von „oben“ 13
1.3 Das Universum 14
1.4 Die Selbstorganisation der Materie 15
1.5 Die resultierenden Kräfte 18
1.6 Lokal dominante Qualitäten - Konzentrationsprozesse 19
1.7 Wechselwirkung und Widerspiegelung 23
1.8 Information 24
1.9 Die Grenzen der Erkenntnis und Messbarkeit 24
1.10 Relativität, Sinn und Moral 26
1.11 Eine sinnvolle Einteilung der Materie 27
1.12 Die Einteilung der Wissenschaften nach der Struktur des Universums 29

2 Erkenntnistheorie
2.1 Wie entsteht unser Bild von der Welt? 31
2.2 Das Unbewusste 35
2.3 Die Dreifachverfälschung unseres Weltbildes 36
2.4 Wahrheit, Religion, selektive Wahrnehmung und das Schöndenken des eigenen Weltbildes 37
2.5 Die Relativität der Betrachtungsweise 38
2.6 Die ideologische Abgrenzung und die Schuld 39
2.7 Idealismus und Materialismus 40
2.8 Die zweite Abstraktionsstufe - der entscheidende evolutionäre Erkenntnissprung 41
2.9 Der gemeinsame Standpunkt 43

 

3 Die Pyramidengesellschaft
3.1 Die Urzeitnatur des Menschen, die kooperative Gruppe 45
3.2 Das STANFORT-PRISON-Experiment 46
3.3 Die Entstehung der Pyramidengesellschaft 47

4 Gesellschaftsentstehung und die Rolle des Geldes in der kapitalistischen Gesellschaft
4.1 Wie entsteht Gesellschaft? 55
4.2 Was ist Wirtschaft? 57
4.3 Was ist Geld? 59
4.4 Die Quelle der ungleichen Vermögensverteilung 60
4.5 Exponentielles Wachstum der Vermögenswerte - der Zinseszins . 64
4.6 Der Zinshebel 66
4.7 Die Geldschöpfung und das Schuldgeldsystem 67
4.8 Die Verteilung des Geldes 69
4.9 Geld als Ware 72
4.10 Geld als Wohlstandsindikator 74
4.11 Krisen, Krieg und Marktversagen 75
4.12 Die Verteilung der Macht 76

 

5 Gesellschaftssysteme
5.1 Der Kapitalismus 79
5.2 Der reformierte Kapitalismus 84
5.3 Der Sozialismus 87
5.4 Die reformierte sozialistische DDR 95
5.5 Der Kommunismus 95
5.6 Der Plan-B der Wissensmanufaktur 96
5.7 Gemeingut: Die Allmende 99
5.8 Anarchismus 100
5.9 Die griechische Polis 100
5.10 Der NWO-Plan, die Versklavung der Menschheit? 101

 

6 Die Stabilität von Zivilisationen
6.1 Du bist der Krebs!!! 105
6.2 Mögliche Entwicklungen, wenn sich nichts ändert 107
6.3 Warum zerstören sich intelligente Lebensformen selbst? 113
6.4 Kann eine Gesellschaft intelligenter Wesen überhaupt dauerhaft stabil sein? 114
6.5 Banken, Börse, Daytrading und die Überlebenswahrscheinlichkeit von Zivilisationen 117

 

7 Theoretische Entwicklung einer stabilen Gesellschaft
7.1 Ressourcennutzung 123
7.2 Rivale und nicht rivale Güter 128
7.3 Notwendige und nicht notwendige Arbeit 128
7.4 Die ideale Gesellschaft 132
7.5 Die zivilisatorischen Stabilitätsbedingungen 134
7.6 Die Außerirdischengesellschaft 137
7.7 Eine dauerhaft funktionierende Zivilisation intelligenter Wesen vom Typ MENSCH! 153

 

8 Ein möglicher Ausweg
8.1 Eine zusammenfassende Betrachtung 165
8.2 Was kann der Einzelne tun? 172
8.3 Die Polis - Allmende Gesellschaft 174
8.4 Ein Vergleich zwischen Polis - Allmende Gesellschaft und Pyramidengesellschaft 174
8.6 Die Vision 185

 

9 Nachwort 189