Das Gesellschaftssystem von dauerhaft überlebenden außerirdischen Zivilisationen Teil 1 (Abschnitt 7.6.)

Wie wird nun eine Gesellschaft von intelligenten in ihrem begrenzten Lebensraum dauerhaft
überlebenden Außerirdischen in einer Technologiegesellschaft funktionieren?

 

An dieser Stelle werden einige Leser fragen, woher der hier schreibende Autor dass denn
wissen soll?

 

Versuchen wir die Antwort auf die Frage, wie eine Zivilisation von Außerirdischen funktionieren
könnte, logisch zu entwickeln.

 

Die Außerirdischen werden aus den gleichen Bestandteilen bestehen, wie wir. Damit gelten
für sie auch die gleichen Naturgesetze.

 

Nehmen wir das Prinzip der evolutionären Konvergenz an, wird sich ihre Gesellschaft ähnlich

der unseren entwickeln.

 

Es wird bei den Außerirdischen also auch die folgenden zivilisatorischen Entwicklungsstufen
geben:

 

1) Urgesellschaft

2) Agrargesellschaft (Antike, Feudalismus)

3) Industriegesellschaft (Kapitalismus, Sozialismus)

4) Dauerhaft stabiles System in einer Hochtechnologiegesellschaft (Polis-Allmende Gesellschaft)?

 

Im Rahmen der Evolution werden nur die Zivilisationen dauerhaft in ihrem begrenzten
Lebensraum überleben, die ihn nicht verbrauchen und verschmutzen.

 

Es dürfen in der Gesellschaft keine Eliten entstehen, da sich Gesellschaft dann immer in
die nicht stabile Pyramidengesellschaft entwickelt.

 

Welche Art der Gesellschaft leistet dass? Es sind die gemeinschaftlich wirtschaftenden
Stammesgesellschaften, bei denen der Anführer gewählt wird und nicht durch ein Erbrecht
ins Amt kommt.

 

Eine dauerhaft funktionierende Gesellschaft von Außerirdischen muss die zivilisatorischen
Stabillitätsbedingungen erfüllen.