Das Gesellschaftssystem von dauerhaft überlebenden außerirdischen Zivilisationen Teil 2 (Abschnitt 7.6.)

Auch Außerirdische müssen etwas produzieren. Dazu brauchen sie eine Infrastruktur, sie
müssen Wissen weitergeben, sie müssen Nahrungsmittel produzieren, die müssen Forschung
betreiben usw. Die Gesellschaft muss so organisiert sein, dass bei der Produktion der
Lebensraum dauerhaft erhalten bleibt.

 

Eine Gesellschaft von Außerirdischen wird also in kooperativen Gruppen wie die

Stammesgesellschaften organisiert sein, mit einer gut organisierten und funktionierenden

Ressourcenteilung, da dass die effizienteste Art der Ressourcenbewirtschaftung ist.

 

Die vorherrschende Art der Ressourcenbewirtschaftung sind die Gemeingüter (Allmenden).
Die wichtigsten Ressourcen gehören den lokalen Gruppen (Allmenden) und keinen Einzelpersonen.

 

Die Produktion der wichtigsten Ressourcen ist in den lokalen Gruppen organisiert. Es gibt
nur Kreislaufwirtschaftsprozesse, die einhundert Prozent Natur verträgliche sein werden
und bei denen kein Abfall entsteht. Man produziert nach Bedarf und nicht für den Profit.

 

Es wird kein Geld mehr geben, keine Banken, kein Finanzamt und keine Versicherungen.
Geld ist nicht notwendig, wenn Gesellschaft wie die Stammesgesellschaften funktioniert.
Es schafft viele Probleme und hilft am ehesten den Eliten.

 

Wissen ist dort nicht schützbar. Wissen ist von jedem frei nutzbar. Es gibt eine absolute
Offenheit und Transparenz.

 

Bei den Außerirdischen wird es keine Natur fernen Ideologien oder Religionen geben. Die
vorherrschende Ideologie wird materialistisch, also auf die Materie bezogen sein.

 

Es wird ein großes Computernetzwerk geben, wo jeder mit einem kleinen im eigenen Körper
eingebauten Gerät eingebunden sein wird.

 

Geheimdienste und Armeen sind ebenfalls abgeschafft.

 

Am Ende ist es eine Frage der Evolution, ob es eine Zivilisation schafft, sich aus einer

Gesellschaft, wo egoistische Einzelinteressen vorherrschen, in eine Gesellschaft mit

gemeinschaftlichen Interessen zu entwickeln. Evolutionär ist es ein Schritt zurück zu den

Stammesgesellschaften und eine Entwicklung dieses Lebensmodells in die

Technologiegesellschaft.