https://kenfm.de/baerensuppe-enno-schmidt/#comment-93026

 

Wer viel Geld hat, würde das BGE kaum merken, wer wenig oder kein Geld hat, für den würde es mehr
Sicherheit schaffen.

 

Ob es reicht und wie es finanziert oder konkret ausgestaltet wird, ist eine andere Frage (siehe z.B. den
Plan-B der Wissensmanufaktur oder Gradido). Es soll ja nur die Lebensgrundlage sichern und keinen Luxus
schaffen.

 

Das Grundproblem, die zunehmende Zerstörung unseres Lebensraumes, wird dadurch jedenfalls nicht gelöst.
Dazu müsste die Ressourcenbewirtschaftung vom Privatgut ins Gemeingut (Peer-Communities, Kollektivwirtschaft,
Commons, kommunistischer Anarchismus, Commonismus) gewandelt werden. Was wiederum für
viele Menschen nicht attraktiv genug ist.(Oder sie es nicht verstehen oder verstehen wollen.) So wird die
private Ressourcenbewirtschaftung unseren begrenzten irdischen Lebensraum zerstören, bis wir keine Luft
zum atmen, kein Wasser zum trinken und keine gesunden Nahrungsmittel mehr haben werden. Es ist eine
Frage der Evolution.

 

Siehe: FERMI-PARADOXON!

 

Roland Dames
P.S. ...Und die meisten Reichen haben gute Vermögensberater, die die großen Vermögen z.B. in Hedgefonds
vermehren. Und Sie zahlen kaum Steuern, weil man sich auch noch gute Steuerberater leisten kann, die
die Vermögenswerte und Gewinne in Steueroasen anfallen lassen und in einem Netz aus undurchsichtigen
Stiftungen verstecken. Wer mit seinem Besitz keine Gewinne macht, lebt von der Substanz und hat dann
bald keinen Besitz mehr.

 

Ressourcenkonzentration: Immer mehr Menschen liefern immer mehr Ressourcen an immer weniger Menschen:

 

WIE BEIM SPIEL MONOPOLY!

 

Bis am Ende Einer alles hat und die bestehende Pyramidengesellschaft an den dabei immer größer werdenden
Spannungen zerreißt.

 

Dann folgt das ENDE!

 

Atombomben + Kernkraftwerke

 

Zwanzig Millionen Jahre radioaktive Verseuchung der gesamten Erdoberfläche...